Mineral Balance Diet ist eine KI-gestützte Android-App, die für jede Person einen personalisierten, umsetzbaren täglichen Drei-Mahlzeiten-Plan generiert – mit dem Ziel, individuelle Ernährungsstandards (RDA) zu erfüllen und zugleich optimale Mineralstoff-Balanceverhältnisse (z. B. Calcium zu Magnesium) stabil zu halten.
Diese App ist vollständig kostenlos.
Sie löst ein seit Langem bestehendes, aber nie wirklich „ingenieurmäßig“ umgesetztes Problem: Menschen können Ernährungsstandards „kennen“, doch sie können diese Standards im Alltag kaum dauerhaft und präzise ausführen. Mineral Balance Diet wurde entwickelt, um genau diese Lücke zwischen „Wissen“ und „Ausführung“ zu schließen.
Dieses Problem ist besonders relevant bei der langfristigen Betreuung chronischer Erkrankungen. Derzeit haben nahezu 60 % der Erwachsenen in den USA mindestens eine chronische Erkrankung – und die langfristige Instabilität der Ernährungsumsetzung ist einer der wichtigen Hintergründe.
Zu den Zielgruppen von Mineral Balance Diet gehören:
Die Kernkompetenz der App: KI und Mehrfach-Nebenbedingungen-Optimierung liefern unter realen Essbedingungen eine täglich umsetzbare Lösung – keine bloßen Ernährungstipps.
Zentrale Eigenschaften:
Mineral Balance Diet ist komplett kostenlos. Nutzer:innen können sofort herunterladen und loslegen – ohne Bezahlschranke.
Ein persönlicher „täglicher Ernährungsingenieur“: Die App übernimmt Aufgaben, die manuell kaum machbar sind – komplexe Optimierung in einem hochdimensionalen Nährstoffraum und täglich ein eindeutiges, ausführbares Ergebnis.
Der Kern von „Mineralstoff-Balance“: nicht nur „genug“, sondern „wie sie zusammenarbeiten“
RDA/DRIs lösen die Basisfrage „ausreichend“. Doch reale Stoffwechsel- und physiologische Prozesse hängen oft von entscheidenden Wechselwirkungen zwischen Mineralstoffen ab (Verhältnisse, Antagonismus, Synergie). Wir behandeln „Verhältnisse und Balance“ als eines der Optimierungsziele, damit Menüs näher an eine nachhaltige, stabile Umsetzbarkeit kommen.
Der Workflow ist klar und in vier Schritte gegliedert:
Auf dem Smartphone lassen sich detaillierte Nährstoffberichte einsehen – inklusive der langfristigen Stabilität der Ernährungsumsetzung.
Der Kernwert dieser App:
Mineral Balance Diet sorgt dafür, dass drei Mahlzeiten pro Tag einen nachhaltigen Ausführungs-Kreislauf bilden. Menüs können jederzeit angepasst werden; das System berechnet sofort neu. Alle Daten werden lokal auf dem Gerät gespeichert, um die Privatsphäre bestmöglich zu schützen.
Jetzt kostenlos bei Google Play herunterladen und mit wirklich personalisierten, umsetzbaren Tagesmenüs starten.
Android-App herunterladenBeispiel:
35243 ist keine Seriennummer und keine Zufallszahl – es ist eine ingenieurmäßige Darstellung biochemischer Systemzustände.
„3“ = Tri-State-Logik
Das beschreibt nicht einfach „gut/schlecht“, sondern: Ob das System noch innerhalb eines kontrollierbaren, wiederherstellbaren Stabilitätsbereichs läuft.
„5“ = fünf Mineralstoff-Balanceachsen
Natrium ↔ Kalium, Kupfer – Selen, Kupfer ↔ Zink, Eisen ↔ Mangan, Calcium ↔ Magnesium – diese fünf Achsen bestimmen gemeinsam, ob die Zellmembran „selektiv passieren lässt“.
Gesundheit wird nicht von einem einzelnen Mineralstoff entschieden, sondern davon, wie mehrere Schlüsselmineralstoffe zusammenarbeiten.
Man kann sie als fünf Paare von „Schaltern“ verstehen, die synchron laufen müssen:
Wir planen, einen Haar-Mineralstofftest als Tool für langfristige Trendbeobachtung einzubinden – um „Mineralstoff-Balance“ zu einem kalibrierbaren, iterierbaren Closed-Loop zu erweitern:
Unten wird gezeigt, wie fünf Quotienten aus einem Haarbericht (Na/K, Cu/Se, Cu/Zn, Fe/Mn, Ca/Mg) in einen Tri-State-Vektor (-1, 0, +1) gemappt werden – und daraus ein Index in einem 243-Zustandsraum entsteht.
Hinweis: Dieser „Zielbereich“ ist eine Engineering-Regel für Tri-State-Mapping und Zielscheibenmodell. Er beschreibt Systemstabilität und Abweichungsrichtung und stellt keine medizinische Diagnose oder Therapieempfehlung dar.
Nach der Tri-State-Codierung (−1→0, 0→1, +1→2) wird in eine Basis-3-Zahl umgerechnet und daraus der Index gebildet:
Hinweis: Haar-Tests dienen der Trend- und Lebensstilbeobachtung und stellen keine medizinische Diagnose oder Behandlung dar.
Natrium ↔ Kalium
→ Bestimmt, ob Zellen „unter Strom“ stehen. Steuert Nervenimpulse, Herzrhythmus und Wassertransport – das elektrische Grundsystem.
Kupfer − Selen
→ Bestimmt, ob Zellen chronischem oxidativem Stress standhalten. Wie ein „Brandschutzsystem“, das Membranen vor Oxidationsschäden schützt.
Kupfer ↔ Zink
→ Bestimmt „Reparaturmodus“ vs. „Verbrauchsmodus“. Zink steht für Ordnung und Reparatur; Kupfer unterstützt Energie, kann im Überschuss aber chronischen Stress fördern.
Eisen ↔ Mangan
→ Bestimmt, ob Energie „ausreichend“ und zugleich „sicher“ läuft. Eisen liefert Leistung, Mangan steuert und schützt – Ungleichgewicht kann zu Müdigkeit oder chronischem Verschleiß führen.
Calcium ↔ Magnesium
→ Bestimmt, ob Zellen „anspannen und lösen“ können. Calcium aktiviert/kontrahiert, Magnesium entspannt/stabilisiert – eine zentrale Achse für Nerven, Muskeln und Gefäße.
Die Kernaufgabe der Zellmembran ist einfach: Rein, was rein soll; raus, was raus soll – und blockieren, was nicht passieren darf.
Diese selektive Kontrolle hängt nicht von einem einzelnen Mineralstoff ab, sondern von Verhältnissen und Balance zwischen mehreren Mineralstoffen.
Wenn eine Achse langfristig abweicht, kann die Membran zu „hart“, zu „weich“ oder fehlgesteuert werden; der Körper wird dann in einen High-Stress/Low-Repair-Betriebsmodus gedrängt.
Hinweis: Dieser Inhalt dient der Aufklärung und Trendbeobachtung und stellt keine medizinische Diagnose oder Therapieempfehlung dar.
In Mineralsystemen gibt es Elemente, die nicht dazu da sind, „Mengen zu stapeln“, sondern Reaktionen zu ermöglichen und das System kontrollierbar zu halten. Magnesium (Mg) und Mangan (Mn) sind typische „katalytische Mineralstoffe“: Die absolute Menge muss nicht riesig sein – aber Position, Verhältnis und langfristige Stabilität sind entscheidend.
Das wichtigste Merkmal von Magnesium: Es wirkt häufig als „Schlüssel“ für Enzymreaktionen. Viele Energieprozesse starten erst wirklich, wenn Mg beteiligt ist. Bildlich: ATP benötigt „Magnesium-Freigabe“, um korrekt genutzt zu werden.
Wenn Ca/Mg langfristig hoch ist, bedeutet das im Engineering-Sinn oft nicht „stärker“, sondern eher: schwerer zu entspannen, langsamere Erholung.
Mangan ist eher ein „Sicherheitssystem“: Intensiver Energiestoffwechsel erzeugt mehr oxidative Nebenprodukte. Mn-abhängige Schutzmechanismen wirken wie Druckventile, Stabilisatoren und Leitplanken, die das System zurück in den Kontrollbereich bringen.
Wenn Fe/Mn langfristig hoch ist, heißt das häufig: Leistung/Output stärker, aber Schutz/Kontrolle zu schwach – das System neigt eher zum „chronischen Verschleißmodus“.
Hinweis: Dieser Abschnitt dient der Aufklärung und Trendbeobachtung und stellt keine medizinische Diagnose oder Therapieempfehlung dar.
In Mineralsystemen sorgen nicht alle Elemente für „Output“ oder „Struktur“. Zink (Zn) und Selen (Se) ähneln Magnesium und Mangan: Sie tragen vor allem Reparatur, Bremsung, Terminierung und Ordnungsstabilität.
Kupfer und Zink sind komplementär – aber mit entgegengesetzter Richtung: Kupfer (Cu) beteiligt sich an Energieprozessen und Elektronentransfer, während Zink (Zn) eher Strukturstabilität, Enzymkonformation und Gewebereparatur unterstützt.
Cu/Zn wirkt daher wie ein „Betriebsmodus-Schalter“:
Mehr Zink → eher Reparatur & Stabilität;
mehr Kupfer → eher Verbrauch & Stress.
Wenn Cu/Zn bestimmt, ob das System eher repariert oder verbraucht, dann entscheidet Cu/Se direkter: Ob oxidative Kettenreaktionen rechtzeitig beendet werden.
Engineering-Bild: Selen ist ein „Stop-Knopf“. Wenn Cu/Se langfristig hoch ist, läuft das System eher in einem Zustand: Reaktion gestartet – aber Bremsung/Beendigung unzureichend.
Zn und Se teilen mit Mg und Mn:
Zusammen bilden sie eine „biochemische Sicherheits- und Ordnungsschicht“, die langfristige Stabilität ermöglicht – nicht nur kurzfristige Output-Stärke.
Hinweis: Dieser Abschnitt dient der Aufklärung und Trendbeobachtung und stellt keine medizinische Diagnose oder Therapieempfehlung dar.
Die heutige Ernährungsstruktur ist nicht nur das Ergebnis individueller Entscheidungen, sondern ein Produkt aus Landwirtschaft, Industrie, Lieferketten und Lebensrhythmus. Hier eine Systemerklärung, warum diese Lebensmittel leichter zum „Mainstream“ werden.
Rotes Fleisch, raffinierte Getreideprodukte und verarbeitete Lebensmittel haben gemeinsam: mehr Energie und Sättigung pro Volumen. In kurzer Zeit lassen sich damit „satt werden“ und „leistungsfähig“ fühlen.
In einem schnellen Alltag passt das zur Logik „Effizienz zuerst“ – ist aber nicht automatisch die langfristig stabilste Systemkonfiguration.
Rotes Fleisch, raffinierte und verarbeitete Lebensmittel lassen sich leichter:
Im Vergleich dazu sind natürliche Lebensmittel mit viel Mg, Mn, Zn und Se (z. B. Blattgemüse, Nüsse, Meeresprodukte, einige Vollkornarten) stärker abhängig von Frische, Bodenqualität und Verarbeitung – und damit in einem Industriesystem schwerer konstant zu halten.
Sehr salzige, fettreiche und proteinreiche Lebensmittel triggern leichter unmittelbare Belohnungssignale – „schnell zufrieden“ und „mehr Power“.
Dieses Feedback optimiert eher kurzfristigen Output, nicht langfristige Reparatur und Stabilität.
In dieser Struktur sind langfristig eher erhöht:
Im Gegensatz dazu kommen Mg (Magnesium), Mn (Mangan), Zn (Zink), Se (Selen) überwiegend aus:
Hinweis: Dieser Inhalt dient der Aufklärung und Trendbeobachtung und stellt keine medizinische Diagnose oder Therapieempfehlung dar.
Aus Sicht der Ernährungs-Systemtechnik hält der Körper Gesundheit nicht, weil man „einmal richtig“ isst, sondern weil er als langfristig laufendes Homeostase-System funktioniert: Trotz täglich wechselnder Ernährungseingänge und Lebensstress versucht er, Stabilität und Wiederherstellbarkeit zu bewahren.
Moderne Ernährung erhöht oft leichter die Signal- und Reaktionsstärke auf der „Output-Seite“, ergänzt aber nicht zwingend proportional die Ressourcen für Terminierung/Schutz/Reparatur auf der „Regulations-Seite“. Diese strukturelle Differenz wird auf den folgenden fünf Mineralstoff-Achsen verstärkt und akkumuliert:
Na/K ist wie ein Regler für Versorgung und Signalspannung. Bei dauerhaft „viel Natrium, wenig Kalium“ läuft das System eher in einem hochsignaligen, hochgespannten Modus; das macht Stabilität abhängiger von „Durchhalten“ statt von „leichter Erholung“.
Cu/Se ist das Gleichgewicht zwischen Reaktionsbeschleunigung und Reaktionsterminierung. Kupfer treibt Reaktionen (Elektronentransfer), Selen ist Teil zentraler antioxidativer Mechanismen – wie ein „Stop/Cleanup-Button“. Wenn Cu/Se langfristig abweicht, entsteht eher der Trend: Reaktion gestartet, aber Terminierung/Cleanup zu schwach – die Homeostase wird zunehmend „schwerer abzuschließen“.
Hinweis: Der „grüne Bereich“ für Cu/Se auf dieser Website ist eine konvergenzbasierte Branchenableitung für langfristige Trendanalyse und entspricht nicht zwangsläufig einem „offiziellen“ Laborwert.
Cu/Zn ist ein Betriebsmodus-Selektor: Zink unterstützt Struktur, Reparatur und Ordnung; Kupfer unterstützt Reaktion/Energie, kann aber oxidativen Druck erhöhen. Wenn Cu/Zn langfristig kippt, bleibt das System schwerer im „Reparatur-zuerst“-Pfad – und rutscht eher in einen High-Consumption/Low-Repair-Trend.
Fe/Mn ist das Verhältnis zwischen „Antrieb“ und „Sicherheitsregelung“. Eisen treibt Output/Transport; Mangan unterstützt Schutz- und Kontrollmechanismen. Wenn Fe/Mn langfristig „mehr Antrieb, weniger Kontrolle“ wird, steigen Nebenprodukte und Verschleiß relativ schneller – der stabile Bereich wird schrittweise enger.
Hinweis: Referenzbereiche für Fe/Mn variieren zwischen Laboren; für Tri-State-Mapping und Trendanalyse gilt die gewählte konvergente Branchenversion – keine medizinische Aussage.
Ca/Mg entspricht direkt der Balance aus „Aktivieren/Kontrahieren“ und „Entspannen/Stabilisieren“. Calcium triggert, Magnesium bremst und stabilisiert. Wenn Ca/Mg langfristig hoch ist, wirkt es wie „zu wenig Bremse“ – und das System kommt schwerer zurück in einen wirklich niedrigen Stress- und wiederherstellbaren Bereich.
Diese Achsen beantworten nicht „ist ein Element gut oder schlecht“, sondern eine engineering-nahe Frage:
Wenn Ernährungsinputs langfristig „High-Output, Low-Regulation“ sind und die fünf Achsen dauerhaft abweichen, „bricht“ das System meist nicht abrupt, sondern driftet schrittweise:
Hinweis: Dieses Kapitel dient der Aufklärung und Trendbeobachtung, erklärt die Engineering-Regeln hinter Tri-State-Mapping und Zielscheibenmodell und stellt keine medizinische Diagnose oder Therapieempfehlung dar.
„243“ = 35 = 243 Systemzustände
Jede Achse hat 3 Zustände (−1 / 0 / +1). Zusammen ergeben fünf Achsen:
Hinweis: Dieser Inhalt dient der Aufklärung und Trendbeobachtung und stellt keine medizinische Diagnose oder Therapieempfehlung dar.